EU-Chatkontrolle stoppen: Gefährlicher Angriff auf unser digitalen Grundrechte
Die geplante EU‑Verordnung zur sogenannten Chatkontrolle soll die private Kommunikation aller Menschen in Europa automatisiert durchsuchen.
IT-Sicherheit ist nicht erst seit den letzten Wochen und Monaten ein Thema, dass privat und in den Firmen ganz weit oben auf der Liste stehen sollte. In den letzten Monaten sind verstärkt Unternehmens-Server von Behörden und Konzernen wie die Bundesanstalt für Immobilienaufgaben (BImA), das Kraftfahrzeugbundesamt, die Stadt Frankfurt am Main, die Uni Gießen, Bad Homburg, die katholische Hochschule Freiburg usw. (um nur einige wenige Beispiele zu nennen), durch Malware gehackt worden. Überschriften wie „Erpresser-Software lähmt 40 Kliniken in Großbritannien“, „Cyber-Attacke in 99 Ländern“ oder „Ransomware-Virus legt Krankenhaus lahm“ sind in letzter Zeit häufiger durch unsere Medien gegangen.
Maßnahmen in diese Richtung sollten Unternehmen bzw. Organisationen und deren Daten gegen Schaden und Bedrohungen schützen! Dabei kommt es vor allem auf den Schutz der IT-Systeme an.
Damit dies Ihrem Unternehmen nicht auch passiert und dadurch die Produktion gefährdet wird, sollten Sie sich einem Check-up durch uns unterziehen. Profitieren Sie zusätzlich von der Beratungsförderung für die Entwicklung Ihrer IT-Sicherheitsstrategie. Sprechen Sie uns an!
credits: Alexander Supertramp, shutterstock
Die geplante EU‑Verordnung zur sogenannten Chatkontrolle soll die private Kommunikation aller Menschen in Europa automatisiert durchsuchen.
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Ein Blog verstummt. Ein Zertifikat läuft ab. Und mit einem Mal fühlt sich das Netz ein Stück leerer an.